|
|
THEMEN | Sicherheit |
Feuer- und Katastrophenschutz
| Rettung
Sicherheit
Jawohl, Eschborn gehört objektiv betrachtet zu den sichersten Städten in
ganz Hessen. Das soll, das muss so bleiben. Wir wollen aber nicht nur sicher
s e i n, sondern uns auch immer und überall sicher f ü h l e n können.
Deshalb hat Sicherheit für die Eschbornerinnen und Eschborner auch in Zukunft
Priorität bei meinem Handeln. Auf drei Säulen baut die Sicherheit in
Eschborn auf:
• Polizei, Sicherheitsdienst und freiwilliger Polizeidienst
• Feuerwehr und Katastrophenschutz
• Rettungsdienst
Für alle drei Bereiche haben wir in Eschborn verlässliche Partner, die
gemeinsam für den bestmöglichen Schutz unserer Stadt sorgen.
▲
Sicherheit und Verbrechensschutz
Mit der Polizei stehe ich in engem Kontakt: Der Austausch verläuft
reibungslos, unbürokratisch und schnell. Die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter in der Eschborner Polizeidienststelle sind immer für die Sorgen
und Nöte der Eschborner ansprechbar und unterstützen die Arbeit der Stadt,
wo immer sie können.
Mit der Einrichtung des städtischen Streifendienstes unterstützt die Stadt
Eschborn die Polizeiarbeit und sorgt für noch mehr Sicherheitspräsenz vor
Ort. Immer und überall.
Der freiwillige Polizeidienst wird sich in Eschborn bewähren und nach
Bedarf ausgebaut.
Alle drei Dienste zusammen sorgen für ein hohes Sicherheitsgefühl in der
Eschborner Bevölkerung. Ich stehe dafür ein, dass wir an den Stellen, wo wir
als Stadt tätig werden können, unsere Einwohnerinnen und Einwohner noch mehr
schützen werden.
Den drei Bereichen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön von der ganzen
Stadt für die geleistete Arbeit.
(siehe auch:
www.polizei.hessen.de/Polizeistation
Eschborn)
▲
Feuer- und Katastrophenschutz
Zur
Sicherheit gehört unmittelbar auch die Abwehr von Schäden durch Feuer und
andere Naturgewalten. Deswegen hat für mich auch ein schlagkräftiger Brand-
und Katastrophenschutz Vorrang. In den vergangenen Jahren haben wir deshalb
viel in die Feuerwehr investiert:
Wir haben ein neues Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr in
Niederhöchstadt gebaut.
Auch viele Neuanschaffungen für den Fuhrpark und
Ausrüstung auf dem Stand der Technik beweisen, dass wir die Freiwilligen bei
ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit nach Kräften unterstützen. Ich freue
mich sehr, zwei so aktive und lebendige Feuerwehren zu haben. Allen Frauen
und Männern der Wehren gebührt herzlicher Dank! Ich verbinde damit die
Bitte, sich auch weiterhin so tatkräftig für das Wohl der Eschbornerinnen
und Eschborner einzusetzen.
Was ich als Bürgermeister tun kann, werde ich tun. Dazu gehört
selbstverständlich auch der Neubau des Notfallzentrums in Eschborn. Sobald
der Bauhof in den Camp-Phönix-Park umgezogen ist, werden wir mit dem Bau in
der Unterortstraße beginnen. Geplanter Baubeginn ist Ende 2008.
(siehe auch:
www.feuerwehr-eschborn.de und
www.feuerwehr-niederhoechstadt.de)
▲
Rettung
Die dritte Säule für die Sicherheit ist der Rettungsdienst, der in Eschborn
in erster Linie vom ASB getragen wird. Der ASB, der jetzt schon direkt neben
der Freiwilligen Feuerwehr Eschborn angesiedelt ist, wird ebenfalls im neuen
Notfallzentrum Platz finden.
Die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst zeigt sich u.
a. bei den vielen Festen in unserer Stadt, bei denen der ASB immer präsent
und zur Hilfe bereit ist. Ergänzt wird die Arbeit des ASB durch das DRK in
Niederhöchstadt. Das DRK hat auch in Niederhöchstadt direkt bei der
Feuerwehr Platz gefunden – nämlich im neuen, vor kurzem errichteten
Feuerwehrgerätehaus. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten ihren
wertvollen Dienst an der Allgemeinheit in ihrer Freizeit. Für ihre
ehrenamtliche Tätigkeit sage ich ihnen im Namen von uns allen Dank.
(siehe auch:
www.asb-eschborn.de und
www.rotkreuz-maintaunus.de)
▲
|
|