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Sicherheit

Jawohl, Eschborn gehört objektiv betrachtet zu den sichersten Städten in ganz Hessen. Das soll, das muss so bleiben. Wir wollen aber nicht nur sicher s e i n, sondern uns auch immer und überall sicher f ü h l e n können.

Deshalb hat Sicherheit für die Eschbornerinnen und Eschborner auch in Zukunft Priorität bei meinem Handeln. Auf drei Säulen baut die Sicherheit in Eschborn auf:

• Polizei, Sicherheitsdienst und freiwilliger Polizeidienst
• Feuerwehr und Katastrophenschutz
• Rettungsdienst

Für alle drei Bereiche haben wir in Eschborn verlässliche Partner, die gemeinsam für den bestmöglichen Schutz unserer Stadt sorgen.



Sicherheit und Verbrechensschutz
Mit der Polizei stehe ich in engem Kontakt: Der Austausch verläuft reibungslos, unbürokratisch und schnell. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Eschborner Polizeidienststelle sind immer für die Sorgen und Nöte der Eschborner ansprechbar und unterstützen die Arbeit der Stadt, wo immer sie können.

Mit der Einrichtung des städtischen Streifendienstes unterstützt die Stadt Eschborn die Polizeiarbeit und sorgt für noch mehr Sicherheitspräsenz vor Ort. Immer und überall.

Der freiwillige Polizeidienst wird sich in Eschborn bewähren und nach Bedarf ausgebaut.

Alle drei Dienste zusammen sorgen für ein hohes Sicherheitsgefühl in der Eschborner Bevölkerung. Ich stehe dafür ein, dass wir an den Stellen, wo wir als Stadt tätig werden können, unsere Einwohnerinnen und Einwohner noch mehr schützen werden.

Den drei Bereichen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön von der ganzen Stadt für die geleistete Arbeit.
(siehe auch: www.polizei.hessen.de/Polizeistation Eschborn)



Feuer- und Katastrophenschutz
Zur Sicherheit gehört unmittelbar auch die Abwehr von Schäden durch Feuer und andere Naturgewalten. Deswegen hat für mich auch ein schlagkräftiger Brand- und Katastrophenschutz Vorrang. In den vergangenen Jahren haben wir deshalb viel in die Feuerwehr investiert:
Wir haben ein neues Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr in Niederhöchstadt gebaut.

Auch viele Neuanschaffungen für den Fuhrpark und Ausrüstung auf dem Stand der Technik beweisen, dass wir die Freiwilligen bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit nach Kräften unterstützen. Ich freue mich sehr, zwei so aktive und lebendige Feuerwehren zu haben. Allen Frauen und Männern der Wehren gebührt herzlicher Dank! Ich verbinde damit die Bitte, sich auch weiterhin so tatkräftig für das Wohl der Eschbornerinnen und Eschborner einzusetzen.

Was ich als Bürgermeister tun kann, werde ich tun. Dazu gehört selbstverständlich auch der Neubau des Notfallzentrums in Eschborn. Sobald der Bauhof in den Camp-Phönix-Park umgezogen ist, werden wir mit dem Bau in der Unterortstraße beginnen. Geplanter Baubeginn ist Ende 2008.
(siehe auch: www.feuerwehr-eschborn.de und www.feuerwehr-niederhoechstadt.de)



Rettung
Die dritte Säule für die Sicherheit ist der Rettungsdienst, der in Eschborn in erster Linie vom ASB getragen wird. Der ASB, der jetzt schon direkt neben der Freiwilligen Feuerwehr Eschborn angesiedelt ist, wird ebenfalls im neuen Notfallzentrum Platz finden.

Die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst zeigt sich u. a. bei den vielen Festen in unserer Stadt, bei denen der ASB immer präsent und zur Hilfe bereit ist. Ergänzt wird die Arbeit des ASB durch das DRK in Niederhöchstadt. Das DRK hat auch in Niederhöchstadt direkt bei der Feuerwehr Platz gefunden – nämlich im neuen, vor kurzem errichteten Feuerwehrgerätehaus. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten ihren wertvollen Dienst an der Allgemeinheit in ihrer Freizeit. Für ihre ehrenamtliche Tätigkeit sage ich ihnen im Namen von uns allen Dank.
(siehe auch: www.asb-eschborn.de und www.rotkreuz-maintaunus.de)